Sensorische Matratzenunterlagen - HighTech für Patientensicherheit

 

Das System besteht aus einer mit Sensoren ausgestatteten Matratzenunterlage, das die Bewegung des Patienten aufzeichnet. Am Bett zeigt ein Handgerät per Ampelsymbol an, ob ein Patient sturzgefährdet ist oder ob die Pflege eingreifen muss, um einem Dekubitus vorzubeugen.
Das System wird über eine Bluetooth-Verbindung mit der Signalleuchte über den Türen der Patientenzimmer als auch mit einem Computer im Schwesternzimmer verbunden. Falls der Patient das Bett verlässt oder verlassen möchte, warnt der Mobility Monitor die Pflege und hilft dadurch, Stürze zu vermeiden. Mit datenbasierten „Vorher-Nachher“-Analysen kann die Wirkung verschiedener Medikationen auf das Schlafprofil überprüft und das Schlafverhalten optimiert werden. Das System unterstützt die Pflege besonders bei Langzeit- und an Demenz erkrankten Patienten.
Für die Beschaffung dieser Systeme für 10 Betten will der Förderverein rund 70.000 Euro bereit stellen.

 

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  • Sogenannte "Freie Spenden" sind der Traum eines jeden Fördervereins. Auch für unseren Förderverein sind sie wichtig. Sie ermöglichen dem Vorstand, Förderanträge aus den Kliniken kurzfristig zu bewilligen und zu finanzieren.

    Manch Spender empfindet seine Spende hingegen "sicherer" angelegt, wenn er sie mit einem bestimmten Projekt verbindet. Bitte schauen Sie sich einmal an, wie breit die Palette der geförderten Projekte ist. Sie können sich sicher sein, dass auch Ihre "freie Spende" verantwortungsvoll ihren Weg zur Finanzierung eines sinnvollen Vorhabens findet.

     

    Beispiele für Spendenverwendung - Internet

    Beispiele für Spendenverwendung - Faltblatt

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  • „Schlaganfall!“ – vermutlich haben die meisten diese Hiobs-Botschaft über einen entfernten Verwandten, aus dem weiteren Bekannten- oder gar im engeren Freundes- oder Familienkreis hören müssen. Gott sei Dank oft mit der beruhigenden Nachbemerkung „Hat aber Glück gehabt, ist nichts nachgeblieben.“ Das „Glück gehabt“ bedeutet meistens, dass der Betroffene akut und rehabilitationsmedizinisch optimal versorgt werden konnte.

    Mit dem Projekt „Aktivitätswerkstatt“ des neurologischen Reha-Teams um Prof. Dr. Stefan Knecht sollen unter wissenschaftlicher Begleitung  Aktivitäts- und Trainingsprogramme für Schlaganfallpatienten entwickelt und angewendet werden, die besonders geeignet sind, einen weitestgehend aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zurückzugewinnen. Für den Aufbau der „Aktivitätswerkstatt“ müssen moderne Trainingsgeräte und Monitoring-Systeme beschafft und entsprechende Trainingskonzepte entwickelt werden. Die Kosten sind mit 47.000 Euro kalkuliert.

    Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen sind nach der akuten Behandlung im Krankenhaus häufige Folgen eines Schlaganfalls. Hier greift die Rehabilitationsmedizin ein. Je früher und intensiver, desto besser sind die Aussichten für den Patienten, die Beeinträchtigungen zurückzudrängen und sein früheres Leben wieder aufnehmen zu können.

    Um dies zu erreichen, soll mit der Aktivitätswerkstatt an der St. Mauritius Therapieklinik ein neuartiges Angebot entwickelt werden: Begleitet von erfahrenen Physio- und Sporttherapeuten werden spielorientierte Trainingsformen mit neuester Computertechnologie wie virtueller Realität motivationsfördernd mit bewährten Reha-Maßnahmen kombiniert. Diese Übungen können mit Telerehabilitationsprogrammen zuhause mit Bezug zur konkreten Alltagsbewältigung fortgesetzt werden. Ein von Dr. Bettina Studer geleitetes Forschungsteam untersucht projektbegleitend,  welche Impulse die Motivation der Patienten fördern und wie Trainingshürden optimal eingestellt werden können.

    In der neurologischen Rehabilitationsmedizin gehen Forschung und Praxis eng einher und neu erkundete Methoden kommen den Patienten schnell zugute. Mit Ihrer Spende helfen Sie daher Schlaganfall- und anderen Patienten mit schweren Störungen der Nervenbahnen, ihre Lebenssituation konkret zu verbessern. Zudem fördern Sie, dass Rehabilitation „Made in Germany“ mit innovativen Impulsen ihre Position in der internationalen Reha-Medizin behauptet. 

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  • Im Jahr 2014 starben bei 714.927 lebend geborenen Kindern in Deutschland 119 Säuglinge an plötzlichem Kindstod. Diese Statistik als beruhigend zu empfinden, kann ein tödlicher Irrtum sein. Fragen Sie eines der 119 Elternpaare, die es 2014 getroffen hat. Sie haben sicher nicht damit gerechnet. Aber sie mussten vermutlich mit jedem Euro rechnen. Und diese Rechnung ergab, dass die 12 bis 15 Euro, die ein Baby-Schlafsack mit wenigen Wochen Nutzungsdauer kostet, für andere nötige Anschaffungen besser angelegt sind, die dem Nachwuchs länger dienen.

    Jeder der rund 1.000 neuen Erdenbürger, die in der Geburtshilfe des Marien Hospitals Düsseldorf jährlich zur Welt kommen, soll einen speziellen Baby-Schlafsack bekommen.

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