Familienpatenschaften für junge Familien und Wellcome –praktische Hilfe nach der Geburt

Die Angebote sind Bausteine im System der Frühen Hilfen und wirken als präventive Maßnahmen in Verbindung mit Beratung und weiteren Unterstützungsangeboten.

Wellcome bedeutet Hilfe nach der Geburt im ersten Lebensjahr. Familien stehen vor ganz neuen Herausforderungen und der Alltag mit einem Säugling will bewältigt werden. Familienpatenschaften beziehen sich auf den Folgezeitraum und umfassen somit ältere Kinder und breitere Entlastungsmöglichkeiten.

Ehrenamtliche stellen Zeit und Engagement zur Verfügung und unterstützen Familien bei der Kinderbetreuung. Sie unterstützen Familien beispielsweise bei der Bewältigung der kritischen ersten Zeit mit dem Neugeborenen, bei der Organisation des Alltags, durch Entlastung der Eltern bei der Kinderbetreuung, durch Freizeitgestaltung mit den Kindern, bei der Weitergabe von Lebenserfahrung, gegebenenfalls bei der Begleitung von Behördengängen und zum Kinderarzt. Die Hilfe erfolgt praktisch und unbürokratisch, dort wo sie gebraucht wird. Damit wird ganz konkret Überforderung und Kindeswohlvernachlässigung bzw. Gefährdung vorgebeugt.

Die Schulung und Koordination der Ehrenamtlichen sowie die Vermittlung zu den Familien mit Bedarf erfolgt durch eine Dipl. Psychologin. Diese ist Ansprechpartnerin für Familien, für Ehrenamtliche und Netzwerkpartner.

Ihre Ansprechpartnerin:

Irmgard Olk, Dip. Psychologin
i.olk@caritas-westeifel.de

Förderer

 

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  • „Die Kinder geben einem wahnsinnig viel zurück!“

    Anna ist 10 Jahre alt und besucht die 3. Klasse einer Grundschule im Landkreis Vulkaneifel. Die Eltern leben getrennt. Während ihr Vater in Frankfurt lebt und arbeitet, kümmert sich Annas Mutter hauptsächlich um ihre drei kleineren Geschwister und ist damit bereits am Rande ihrer Möglichkeiten. Annas schulische Leistungen leiden daher sehr unter der Situation, denn sie hat jetzt niemanden, der sich die Zeit nimmt, sie bspw. bei den anfallenden Aufgaben zu unterstützen.

    Hier setzt das Projekt der Schul- und Ausbildungspatenschaften im Landkreis Vulkaneifel des Caritasverband Westeifel e.V. an:

    Die ehrenamtlichen Schul- und Ausbildungspat_innen unterstützen sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche dort, wo sie Hilfe häufig am meisten benötigen: bei der Bewältigung schulischer Aufgaben, dem Erwerb der deutschen Sprache oder der beruflichen Orientierung.

    Durch die regelmäßige 1:1-Betreuung entsteht eine sehr persönliche Bindung zwischen Patenschüler_in und Pate_in, die innerhalb des Schulalltags so nicht möglich ist. Die jungen Menschen profitieren von dieser individuellen Förderung –kognitiv, emotional und soziale.

    Frau Meier ist eine von derzeit rund 60 ehrenamtlichen Paten_innen im Vulkaneifelkreis. Kurz nach ihrem Eintritt ins Rentenalter suchte sie eine sinnstiftende Aufgabe, die sie nach kurzer Recherche in Form des Ehrenamts im Schul- und Ausbildungspatenprojektes des Caritasverbandes Westeifel fand. Nach der Teilnahme an Schulungen konnte Frau Meier mit ihrer neuen Aufgabe beginnen. Sie berichtet:

    „Es ist eine tolle Sache und die Kinder geben einem wahnsinnig viel zurück – das macht einfach nur glücklich.[…] Die Unterstützung durch die Projektkoordinatorin und unsere Stammtischtreffen, die alle 6 bis 8 Wochen stattfinden, ermöglichen außerdem den Austausch untereinander, was ich nicht nur als wertschätzend sondern auch als hilfreich für die eigene Patentätigkeit empfinde.“

    Bestenfalls wird ein benachteiligter Schüler langfristig durch eine_n Pate_in unterstützt, wodurch Schul- und Ausbildungsabbrüche vermieden werden. Betrachtet man die Regelleistung, die ein volljähriger Schulabgänger ohne Schulabschluss und Berufsausbildung nach §20 SGB II vom Jobcenter erhält, nämlich derzeit 446,- EUR monatlich bzw. 5.352,- EUR jährlich, zuzüglich Wohngeld, das die Verbandsgemeinde oder Kreisverwaltung ggf. zahlen müssen, erscheinen die Kosten für eine Patenschaft (ca. 400,- EUR jährlich) vergleichsweise gering.

    Bitte unterstützen Sie dieses tolle Projekt und spenden Sie, jeder Euro hilft!

     

    Pax-Bank e.G., Trier                 BIC: GENODED1PAX            IBAN: DE32 3706 0193 3003 9390 99

    Verwendungszweck: Pat_innen/ Jubiläum

     

    Oder verwenden Sie ganz bequem die Spenden-Button auf unserer Internetseite

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  • Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die Prümer Tafel abzusichern. Unser größtes Kapital ist hier unser engagiertes Team von 45 Ehrenamtlichen, die die Ware in den Geschäften abholen, sortieren, überprüfen und für die Ausgabe vorbereiten und dann an den Ausgabetagen für die Kunden der Tafel zur Verfügung stehen.  Dennoch entstehen Kosten für den Unterhalt der Tafel wie Miete, Strom, Nebenkosten und vor allem auch für die Versorgungsfahrten mit dem Kühlfahrzeug. Diese notwendigen Kosten müssen aus Spenden finanziert werden.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

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  • Die Auswirkungen der Corona-Krise verschärfen Armut und soziale Ungleichheit

    „Unverschuldet in Not geraten“ – diese Aussage begegnet uns oft in Zeitungen, dem Radio, im Fernsehen. Dabei ist Not doch eigentlich etwas, von dem wir uns kaum vorstellen können, dass jemand in unserem reichen Deutschland davon betroffen sein kann – und wenn doch, dann gibt es doch Wohngeld, Hartz IV etc. „Unverschuldet in Not geraten“ meint aber noch etwas anderes: Es geschieht plötzlich und ist nicht planbar. Eine Scheidung, eine schwere Krankheit, ein Verkehrsunfall, der Verlust der Arbeitsstelle – die Gründe sind vielfältig und unterschiedlich. Ganz oft hängen sie auch miteinander zusammen: Jobverlust führt zu finanziellen Einschränkungen, führt zu Problemen in der Beziehung, beides zusammen führt zu einer hohen psychischen Belastung – wo also anfangen, das Problem zu lösen?

    Und, Hand aufs Herz, wer weiß denn schon, wo er wie welche Hilfe beantragen kann, was bspw. ein Unterhaltsvorschuss oder Wohngeld sind?

    Einen ersten und entscheidenden Schritt zum Weg aus Armut und Not stellt die Klärung der Situation durch die Allgemeine Sozialberatung des Caritasverband Westeifel e.V. dar. Sie kann in akuten Notlagen die ein oder andere schnelle und unbürokratische Hilfeleistung bieten, aber vor allen Dingen kann sie Menschen dabei unterstützen, die Hilfe zu bekommen, die ihnen zusteht und sie entlastet. In einem Beratungsgespräch wird gemeinsam mit dem Ratsuchenden nach passenden Lösungen und Perspektiven für deren weiteren Weg gesucht. Dabei wird auch geschaut, welche Ansprüche geltend gemacht werden können und welcher weitere Fachdienst professionell unterstützen kann.

    Ein ganz aktueller Grund, unverschuldet in Not zu geraten, ist uns nur zu präsent: Die Corona-Pandemie: Millionen Menschen kämpfen mit den gesundheitlichen und finanziellen Folgen. Die Pandemie macht uns vor allen Dingen eines deutlich: Es kann JEDEN treffen. Wir alle können in eine Notsituation geraten. Ohne Vorwarnung kann der Arbeitsplatz durch Insolvenz bedroht sein oder Kurzarbeit verschlechtert die finanzielle Situation.  Zum Teil muss sogar unbezahlter Urlaub genommen werden, um Kinder betreuen zu können. Diese wiederum müssen vielleicht gleichzeitig noch mit technischen Geräten ausgestattet werden, um am Homeschooling überhaupt teilnehmen zu können.

    Die Corona-Pandemie betrifft wohl alle Menschen, einige Gruppen jedoch stärker als andere. Auch bei den Einkommen. Etwa ein Drittel der Erwerbstätigen haben durch die Coronakrise und nach dem ersten Lock-Down im Frühjahr Einkommensverluste verzeichnet. Davon sind überdurchschnittlich oft Menschen betroffen, die schon zuvor eine schwächere Position auf dem Arbeitsmarkt hatten, wie etwa Menschen im Niedriglohnsektor oder Erwerbstätige mit Migrationshintergrund. Es zeigt sich, dass die Corona-Krise die soziale Ungleichheit in Deutschland verschärft.

    Gerade jetzt, wo viele Unterstützungssysteme wegbrechen bzw. nicht erreichbar sind, ist schnelle und passgenaue Hilfe gefragt. Die Allgemeine Sozialberatung kann genau dies leisten und ist daher von besonderer Bedeutung für Menschen in Krisen.

    Diese Hilfe wird allerdings ausschließlich durch den Einsatz von Eigenmitteln des Caritasverbands sowie durch Kirchensteuermittel und Spenden ermöglicht. Not kann jeden treffen – gut, dass es die Allgemeine Sozialberatung des Caritasverbandes Westeifel e.V. gibt.

    Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können Sie entweder dabei helfen, die Allgemeine Sozialberatung aufrechtzuerhalten oder zielgerichtete Corona-Hilfen ermöglichen. Ganz im Sinne der Caritaskampagne 2021/22: Das schaffen wir gemeinsam!

    Spenden Sie auf unser Konto

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    Verwendungszweck: ASB/ Corona

     

    Oder verwenden Sie ganz bequem die Spenden-Button auf unserer Internetseite

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  • Die Folgen der Hochwasser-Katastrophe sind verheerend: überflutete Orte, weggerissene Straßen, eingestürzte Häuser, Einsturzgefahr bei vielen weiteren Gebäuden und der Verlust ihres persönlichen Hab und Gut. Viele Menschen, viele Familien haben alles verloren, stehen vor dem sprichwörtlichen Nichts.

     

    Vielen Dank, dass Sie für die betroffenen Menschen spenden. Wir werden Ihre Spenden im Vulkaneifelkreis und im Eifelkreis einsetzen und prüfen im Einzelfall, wie wir am besten helfen können.

     

    "Wir möchten mit den Spenden den Betroffenen schnell helfen, um die schlimmste Not der Menschen zu lindern. Wir sind fassungslos über den Verlust so vieler Menschenleben durch diese Katastrophe und das Ausmaß der Zerstörung in den betroffenen Orten, auch in unserer Region“, so Caritasdirektor Winfried Wülferath.

     

    Die Caritas hilft mit Ihren Spenden direkt vor Ort.

     

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  • Die ganze Welt schaut schockiert auf den eskalierenden Krieg in der Ukraine. Die Caritas hat bereits seit Wochen Vorbereitungen getroffen, Evakuierungspläne ausgearbeitet und ihre Mitarbeitenden auf den Kriegsfall vorbereitet. Denn schnelle Hilfe ist jetzt entscheidend.

    Mit Ihrer Spende unterstützen wir die Hilfe in der Ukraine und ihren Nachbarländern,

    aber auch die Hilfe hier vor Ort für Menschen, die im Eifelkreis oder im Landkreis Vulkaneifel als Kriegsflüchtlinge ankommen.

    Trierischer Volksfreund: Rund 1500 Kilometer ist die ukrainische Grenze von der Eifel entfernt – das Schicksal der Ukrainer lässt die Menschen aus der Region trotzdem nicht unberührt. So arbeiten bereits einige von ihnen privat daran, Kriegsflüchtlingen einen Weg nach Deutschland zu ermöglichen und diesen eine Unterkunft zu bieten.

    Erste ukrainische Flüchtlinge im Eifelkreis Bitburg-Prüm angekommen

    Die ersten ukrainischen Flüchtlinge sind bereits in der Nacht zum Montag im Eifelkreis Bitburg-Prüm angekommen, bei einem Ehepaar, das anonym bleiben möchte. Fünf Menschen sind es, teilweise mit der Frau verwandt, die selbst aus der Ukraine stammt.

    Das sind die ersten Flüchtlinge, aber es sind noch viele unterwegs zu uns.

    Caritasverband Westeifel e.V. - Spendenkonto

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    BIC: GENODED1PAX

    IBAN: DE32 3706 0193 3003 9390 99

    Stichwort: Ukraine

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