Ausbildung von Theologie-Studierenden - Priester, Schwestern und Ehepaare

Die Gemeinschaft Chemin Neuf unterhält verschiedene theologische Ausbildungszentren, in denen junge Menschen aus der ganzen Welt für ihren Dienst in der Kirche und in der Welt gerüstet werden. Mit einer Spende helfen Sie, dass die Studierenden nicht nur ein theologisches Fundament erhalten, sondern auch geistlich und menschlich wachsen und reifen können:

 

Schulungszentrum Abtei Hautecombe/Frankreich

 

Jedes Jahr nehmen 70 bis 90 junge Erwachsene an einer drei- bzw. neunmonatigen theologischen Schulung in der Abtei Hautecombe/Frankreich teil, in der sie neben den Vorlesungen auch individuell geistlich betreut werden. Die jungen Männer und Frauen nehmen sich Zeit, um Berufungsfragen zu klären und ihren weiteren Lebensweg im Lichte Christi zu betrachten. Zum Abschluss des Lehrgangs nehmen sie an ignatianischen Schweige-Exerzitien teil.

 

Priesterausbildung und Noviziat in der Abtei Melleray/Frankreich

 

Jedes Jahr entscheiden sich einige junge Männer im Anschluss an die Schulung in Hautecombe, ihre Berufung als Priester weiter zu prüfen und treten in das Noviziat in der Abtei Melleray ein. Auch Schwestern in Noviziat werden hier ausgebildet. Zu der Ausbildung gehören unter anderem die 30-tägigen ignatianischen Exerzitien, ein bis zwei Jahre gemeinnütziger Dienst und ein Universitätsstudium.

 

Institut für Theologie in der Abtei Les Dombes/Frankreich

 

Nach einem Studium der Philosophie in Chartres (in Zusammenarbeit mit dem Centre Sèvres in Paris) oder an der Jesuitenhochschule Canisius in Kinshasa/Kongo können die Studierenden am Institut für Theologie in der Abtei Les Dombes in Zusammenarbeit mit der Katholischen Fakultät der Universität Lyon/Frankreich ihr Studium vertiefen. Derzeit gibt es etwa zwanzig Seminaristen und zehn Schwestern unterschiedlicher Herkunft.

Die Kosten für einen Studenten betragen 12.000 € pro Jahr (Ausbildung, Unterkunft, Kranken- und Rentenversicherung).

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  • Die Gemeinschaft Chemin Neuf unterhält verschiedene theologische Ausbildungszentren, in denen junge Menschen aus der ganzen Welt für ihren Dienst in der Kirche und in der Welt gerüstet werden. Mit einer Spende helfen Sie, dass die Studierenden nicht nur ein theologisches Fundament erhalten, sondern auch geistlich und menschlich wachsen und reifen können:

    Schulungszentrum für Paare und Familien im Kloster Aula Dei in Saragossa/Spanien

     

    Junge Paare und Familien sehen sich heute in Europa gesellschaftlich, sozial und beruflich mit großen Ansprüchen konfrontiert und stehen stark unter Druck. Im wunderschönen Kartäuserkloster Aula Dei können sie sich in einem geschützten Rahmen als Familie (wieder)finden, sich weiterbilden und stärken lassen. Nach einer dreimonatigen Schulung gehen sie zurück in ihren Alltag und werden in ihren Familien, im Beruf und in ihren Gemeinden zu Zeugen der Liebe Christi.

     

    Die Kosten für die dreimonatige Schulung kostet für eine vierköpfige Familie rund 6.000 Euro (Unterkunft, Verpflegung, Betreuung der Kinder, Schulung der Eltern).

     

    Weiter Informationen finden Sie hier:

    https://www.chemin-neuf.es/es/inicio/nuestras-misiones/centro-de-formacion-internacional

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  • Seit mehr als 13 Jahren kümmert sich die Gemeinschaft Chemin Neuf nachhaltig und ganzheitlich um Straßenkinder in Kinshasa/Kongo. Dabei geht es nicht nur darum, ihnen Versorgung und schulische Ausbildung zu ermöglichen, sondern auch die nicht selten zerbrochenen Familienbeziehungen wieder aufzunehmen. So wurden seit 2005 mehr als 800 Kinder wieder in ihre Familien integriert. Die Erzieherinnen und Erzieher sorgen auch dafür, dass Kinder, deren Familien arm und entzweit sind, nicht wieder auf die Straße zurückkehren. Dies braucht mitunter viel Geduld und diplomatisches Geschick: Manchmal dauert es lange, bis ein Familienmitglied gefunden ist, das bereit ist, den jungen Menschen wieder aufzunehmen.

     

    In zwei Zentren arbeiten 20 hauptberufliche Pädagogen und verhelfen den Kindern zu einer schulischen Grundversorgung sowie im Anschluss zu einer Berufsausbildung - In Kinshasa wurde in der Pfarrei St. Christine vor 10 Jahren eine Schule komplett renoviert, das Berufsbildungszentrum gebaut und das Zentrum für Straßenkinder „Ndako Ya Biso“ errichtet. Dieses Zentrum nimmt Jungen auf, während das Haus „Bethanien“ sich um Mädchen kümmert.

     

    Ein weiteres Zentrum ist 50 km von Kinshasa entfernt, auf dem Batéké-Plateau, geplant: Hier baut die Gemeinschaft Chemin Neuf ein Ausbildungszentrum abseits vom Lärm der Hauptstadt.

     

    Kosten:

    St. Christine-Schule: 92€/Jahr/Kind

    Berufsbildungszentrum: 227.5€/Jahr/Person.

    „Ndako Ya Biso“ für Jungen: Wiedereingliederung eines Jugendlichen in der soziale Leben: 184€/pro Jahr/pro Jungen

    Bethanien: 184€/pro Jahr/pro Mädchen

     

    Weiter Informationen finden Sie hier:

    https://www.chemin-neuf.fr/fr/aidez-nous/5be93a573965883e5e0333b5/kinshasa-(rdc)

    https://www.streetchildrenofkinshasa.com/en/home/help-us

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  • Die Gemeinschaft Chemin Neuf ist seit 1992 in der Elfenbeinküste präsent: In der Wirtschaftsmetropole Abidjan in der Gemeinde Cocody und mit einem Wohnheim für junge Erwachsene, in Liboli und in Gagnoa im Dienste von Schulen und einem Internat. Die Gemeinschaft arbeitet mit Jugendlichen, Paaren und Familien und ist durch ihre Missionen in weiteren Städten der Elfenbeinküste präsent (Yamoussoukro, Daloa, Abengourou, Sinfra,....).

     

    BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

    Das Bildungszentrum wird auf einem 15 Hektar großen Gelände im Dorf Grand Alépé, 34 km nordöstlich der vier Millionen Einwohner zählenden Stadt Abidjan errichtet.

    Dazu gehört:  

    • eine Zufahrtsstraße zum Bildungszentrum;
    • ein Parkplatz für 50 Fahrzeuge;
    • sieben Gebäude mit 12 bis 18 Zimmern;
    • vier Besprechungs- und Schulungsräume mit 50 bis 300 Plätze;
    • vier Wohnungen für Familien (von 4 bis 6 Personen) und Einzelpersonen (Mitglieder der Gemeinschaft, die das Zentrum verwalten);
    • Eine Außenküche und eine Innenküche mit Kühlräumen;
    • einen Speisesaal mit 300 Plätzen;
    • eine Kapelle;
    • eine landwirtschaftliche Farm und ein Fischteich;
    • ein Schafstall;
    • ein Schweinestall;
    • ein Hühnerstall;
    • eine Mehrzweckwerkstatt (Schreinerei, Klempnerei, Elektrizität,....)

     

     

    Jedes Jahr wird das Zentrum zwischen 1.500 und 2.000 Menschen (Jugendliche, Erwachsene, Männer und Frauen) aufnehmen können, die mit einem ganzheitlichen Ansatz sowohl in geistlicher wie auch beruflicher Hinsicht ausgebildet werden. Gebet und Meditation sowie praktische Arbeit stehen im Vordergrund. Die Verarbeitung und Vermarktung von Gemüse, Lebensmitteln, Nutztieren und Fischereierzeugnissen soll dabei helfen, junge Menschen und Erwachsene in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein wichtiger Baustein ist die berufliche Ausbildung (Tischlerei, Landwirtschaft, Fischzucht). Auf diese Weise sollen die Auszubildenden zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Region Alépé beitragen.

     

    Ein Team aus afrikanischen und europäischen Fachleuten wird für die Durchführung und Steuerung des Entwicklungsprojektes vor Ort sein. Es wird Zeit, Geld und Ideen einsetzen, um die Auszubildenden zu unterstützen. Die Teammitglieder werden auf Vollzeit- oder Teilzeitbasis vor Ort eingesetzt.

    DAUER DES PROJEKTS

    36 Monate, sobald die Finanzierung steht.

     

    GESCHÄTZTE KOSTEN DES PROJEKTS

    2.287.997 € (oder über 1.500.000.000 FCFA)

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