Aus dem sozialen Abseits in den Mittelpunkt der Gesellschaft - Projekte für Menschen mit Behinderung

Unserem Partner, der Stiftung Solidarität und Freundschaft, ist es ein Anliegen, die Menschen mit Behinderung aus dem sozialen Abseits herauszuholen und in das alltägliche Leben der ländlichen Dorfgemeinden zu integrieren. In den Einrichtungen treffen sich die Personen regelmäßig, um zusammen zu basteln (z.B. Schmuck oder Karten, die verkauft werden können) oder landwirtschaftlich Tätigkeiten nachzugehen.

 

Ein Team von Fachleuten besucht die Menschen mit Behinderung und ihre Familien auf dem Land und bietet ihnen u.a. Physiotherapie und Unterstützung im Alltag an.

 

Durch Aufklärungskampagnen lernen die Personen konkret ihre Rechte wahrzunehmen. Regelmäßige öffentliche Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Menschen mit Behinderung in den Fokus der Gesellschaft kommen. Sie gestalten hierbei selbst das Programm der Veranstaltungen und sind bei der Planung und Durchführung maßgeblich beteiligt.

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  • „Geldspenden statt Kleiderspenden“ – als Zeichen der Solidarität mit den Kindern und Jugendlichen in Bolivien! Die Kleidersammlung, mit der wir bislang Mittel zur Unterstützung unserer Partner*innen in Bolivien Mittel erwirtschaftet hatten, ist nicht nur durch die Corona-Pandemie in ein Krise geraten. Deshalb sind wir mehr denn je auf Geldspenden angewiesen.

     

    Gerade die lang anhaltenden wirtschaftlichen Probleme Boliviens, die durch die Corona-Pandemie verschärft wurden, stellt unsere Partnerorganisationen in diesen Zeiten vor große Herausforderungen. Wie in Deutschland werden auch in Bolivien kreative Lösungen gefunden, um weiterhin Kinder und Jugendliche auf dem Land mit Bildungsangeboten zu erreichen. So ist der Ausbau der Digitalisierung auch in Bolivien ein Thema. Die Entwicklung von Perspektiven für junge Menschen, die nur in der Migration eine Chance für ihre Zukunft sehen, ist eine weitere Herausforderung für die bolivianischen Partner*innen, die sie mit verschiedenen Projekten angehen.

     

    2.000 Kinder und Jugendliche hoffen auf Ihre Hilfe. Bitte spenden Sie jetzt!

     

    Wir danken für das Interesse und Engagement für Bolivien: MUCHAS GRACIAS!

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  • Unsere Partnerorganisation, die Stiftung "Solidarität und Freundschaft Chuquisaca -Trier", ermöglicht durch Ihre Spende Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft. Die Stiftung betreibt verschiedene Bildungszentren:

     

    Zentren zur sozialen Unterstützung von Kindern: Die Kinder stammen aus armen Verhältnissen und leben oft in weit entfernten Dorfgemeinden. Durch die Internate haben sie die Möglichkeit die Schule zu besuchen.

     

    Studierendenwohnheime in Sucre: Hier leben jungen Menschen aus den ländlichen Gemeinden Chuquisacas, um die Universität zu besuchen, einen universitären Abschluss zu machen und anschließend auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können.

     

    Alternative Ausbildungszentren: Viele Familien können die Ausbildung ihrer Kinder nicht finanzieren. Die Zentren bieten den Internatsschüler*innen neben der Möglichkeit am normalen Unterricht teilzunehmen, eine praxisbezogene Ausbildung. Hier lernen sie z.B. landwirtschaftliche und handwerkliche Tätigkeiten, Nähen oder Hauswirtschaft.

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  • Minkha bedeutet in der Sprache Quechua "miteinander ein gemeinsames Projekt angehen". So wollen wir durch diese Spendenaktion gemeinsam mit unseren Spender*innen einen Beitrag zur finanziellen Absicherung unserer Partnerorganisationen leisten. Das Geld unterstützt das Engagement, die Initiativen und den Einsatz unserer Partner*innen für benachteiligten sozialen Gruppen, wie Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Frauen und junge Mütter.

     

    Hinter der Aktion Minkha steckt die Idee, freiwillig eine regelmäßige (z.B. einmal monatlich) Abgabe für Entwicklungshilfeprojekt zu leisten, um so die Politiker*innen daran zu bestärken, den Etat für Entwicklungshilfe zu erhöhen

     

    Neben Einzelspenden freuen wir uns sehr über regelmäßige Zuwendungen. Bitte treten Sie dazu mit uns in Kontakt. (bolivienreferat@bdkj-trier.de)

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  • Unternehmensgründung: Junge Menschen schulen, um Migration zu verhindern!

     

    Mit den Projektgeldern sollen junge Menschen in den Gemeinden Tomina, El Villar und Villa Serrano geschult werden, um ihnen in einer Unternehmensgründung eine Perspektive aufzuzeigen. Geschult werden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren. Das Projekt ist eine Antwort auf die prekäre ökonomische Situation, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst wird. Es soll verhindert werden, dass die jungen Menschen abwandern. Dabei wird in Workshops und Ausbildungsmaßnahmen die Motivation gestärkt. Die Teilnehmenden erhalten Kenntnisse in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen, es soll ihnen ein finanziellen Grundstock zur Verfügung gestellt werden und sie werden in den ersten Schritten zur Selbständigkeit gecoacht.

     

    Was sind Kleinprojekte?
    Bei Kleinprojekten handelt es sich um zeitlich begrenzte, konkret durchzuführende Maßnahmen. Die Initiativen und Ideen kommen hierbei von den Menschen vor Ort bzw. werden durch die Stiftung an uns getragen, sodass sie den Bedarf und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen gerecht werden. Die Kleinprojekte bewegen sich in einem finanziellen Rahmen bis 5.000€. Weitere Kleinprojekte finden Sie hier.

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