Aktuelles Kleinprojekt S 22-02 - Crashkurse im Handwerk für gefährdete Jugendliche

Crashkurse im Handwerk: Junge Menschen schulen, um Ausbeutung zu verhindern!

Mit den Projektgeldern sollen junge Menschen in den Gemeinden San Lucas, Camargo und Poroma in handwerklichen Fähigkeiten geschult werden, um ihnen eine Perspektive aufzuzeigen. Geschult werden Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 30 Jahren. Das Projekt ist eine Antwort auf die prekäre ökonomische Situation, die durch die Corona-Pandemie ausgelöst wird. Viele Junge Menschen sehen die einzige Möglichkeit darin, in die Städte abzuwandern. Die Teilnehmenden erhalten ein technische Ausbildung und/oder einen weiterführenden Schulabschluss, damit sie, wenn sie in die größere Gemeinden und Städte abwandern, besser Chancen haben. Unausgebildete Jugendliche sind oft Opfer von  und von Ausbeutung, und Menschenhandel gefährdet sind.

Was sind Kleinprojekte?
Bei Kleinprojekten handelt es sich um zeitlich begrenzte, konkret durchzuführende Maßnahmen. Die Initiativen und Ideen kommen hierbei von den Menschen vor Ort bzw. werden durch die Stiftung an uns getragen, sodass sie den Bedarf und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen gerecht werden. Die Kleinprojekte bewegen sich in einem finanziellen Rahmen bis 5.000€.

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  • Die Partnerschaft der Katholischen Jugend im Bistum Trier mit der Stiftung "Solidarität und Freundschaft Chuquisaca- Trier"  ist seit vielen Jahrzehnte lebendiger Teil unserer Jugendarbeit. Mit eigenen Solidaritätsaktionen unterstützen Jugendliche hier die Bildungsprojekte in Chuquisaca. Durch Begegnungsreisen, digitalen Formaten und Freiwilligendienste entsteht ein lebendiger partnerschaftlicher Austausch.

    In diesen Jahrzehnten hat sich die Arbeit der Stiftung stetig weiterentwickelt und qualifiziert. Die Kolleg*innen in Sucre sind Expert*innen für Bildung, Fortbildung, Förderung kleinerer Produktionseinheiten und für die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen.

    Ihre Spende geht in die Arbeit dieser Expert*innen, und erreicht die Bildungsmöglichkeiten für ca. 2.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in eine der ärmsten Regionen Boliviens, in Chuquisaca.

     

    Wir danken für das Interesse und Engagement für Bolivien: MUCHAS GRACIAS!

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  • Unsere Partnerorganisation, die Stiftung "Solidarität und Freundschaft Chuquisaca -Trier", ermöglicht durch Ihre Spende Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft. Die Stiftung unterstützt unter anderem verschiedene Bildungszentren:

    Landschulinternate: Die Kinder stammen aus armen Verhältnissen und leben oft in weit entfernten Dorfgemeinden. Durch die Internate haben sie die Möglichkeit die Schule zu besuchen.

    Studierendenwohnheime in Sucre: Hier leben jungen Menschen aus den ländlichen Gemeinden Chuquisacas, um die Universität zu besuchen, einen universitären Abschluss zu machen und anschließend auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können.

    Alternative Ausbildungszentren: Viele Familien können die Ausbildung ihrer Kinder nicht finanzieren. Die Zentren bieten den Internatsschüler*innen neben der Möglichkeit am normalen Unterricht teilzunehmen, eine praxisbezogene Ausbildung. Hier lernen sie z.B. landwirtschaftliche und handwerkliche Tätigkeiten, Nähen oder Hauswirtschaft.

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  • Minkha bedeutet in der Sprache Quechua "miteinander ein gemeinsames Projekt angehen". So wollen wir durch diese Spendenaktion gemeinsam mit unseren Spender*innen einen Beitrag zur finanziellen Absicherung unserer Partnerorganisationen leisten. Das Geld unterstützt das Engagement, die Initiativen und den Einsatz unserer Partner*innen für benachteiligten sozialen Gruppen, wie Kinder, Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Frauen und junge Mütter.

     

    Hinter der Aktion Minkha steckt die Idee, freiwillig eine regelmäßige (z.B. einmal monatlich) Abgabe für Entwicklungshilfeprojekt zu leisten, um so die Politiker*innen daran zu bestärken, den Etat für Entwicklungshilfe zu erhöhen.

     

    Neben Einzelspenden freuen wir uns sehr über regelmäßige Zuwendungen. Bitte treten Sie dazu mit uns in Kontakt. (bolivienreferat@bdkj-trier.de)

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  • Mehr Rechte für Menschen mit Beeinträchtigungen

    Vor allem in den ländlichen Regionen von Bolivien haben Menschen mit Beeinträchtigungen kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Das Projekt kommt unmittelbar der Bevölkerung mit Beeinträchtigungen und ihren Familien zugute. Indirekt wird es der sozialen Gemeinschaft  zugute kommen, die sich aufgrund ihrer sozialen Lage, der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie oder eines Mangels an Informationen und Orientierung in einer prekären Situation befindet. Inhalt des Projektes ist es, die Familien mit Menschen mit Beeinträchtigungen zu informieren und sie dabei zu unterstützen, ihre Rechte in der Gesellschaft, bei der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt einzufordern. Dies geschieht in Kooperation mit den Lokalen Behörden. Das Kleinprojekt wird in den Gemeinden Azurduy, Alcalá, Sopachuy, Verrano und Mojocoya  in Chuquisaca durchgeführt.

    Was sind Kleinprojekte?
    Bei Kleinprojekten handelt es sich um zeitlich begrenzte, konkret durchzuführende Maßnahmen. Die Initiativen und Ideen kommen hierbei von den Menschen vor Ort bzw. werden durch die Stiftung an uns getragen, sodass sie den Bedarf und den Bedürfnissen der betroffenen Menschen gerecht werden. Die Kleinprojekte bewegen sich in einem finanziellen Rahmen bis 5.000€.

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  • Die Katholische Jugend in Bolivien organisiert sich in Bolivien über die Distrikte (Diözesen oder Vikariate) .

    Das Nationalteam, ein Gruppe aus hauptberuflichen und ehrenamtlichen Vertreter*innen der verschiedenen Regionen des ganzen Landes koordiniert die Ausbildung und Schulung von Gruppenleiter*innen. Dabei geht Sie auch auf die Bedarf in den einzelne Regionen ein, z.B. wird bei den Schulungen der jeweilige indigen Hintergrund der Jugendlichen berücksichtigt. Die Katholische Jugend besticht durch ihre kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Jugendarbeit. in den letzten Jahren sind Umweltfragen ein Schwerpunktthema der Jugend,

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