Missionen der Priesterbruderschaft

Die Arbeit der Priesterbruderschaft ist vielseitig und sie ist in vielen Ländern mit verschiedenen Voraussetzungen tätig. Mit Ihrer Spende können Sie gezielt ein konkretes Projekt, das wir von Deutschland aus besonders begleiten, oder im Allgemeinen die Arbeit unserer Missionare in der Welt (nicht in Deutschland!) unterstützen. Darunter fällt eine Hilfe zum Lebensunterhalt, die Finanzierung der Altersvorsorge oder einer Krankenversicherung, genauso wie kleine Anschaffungen für die Häuser, Kirchen, Kapellen oder Gemeindezentren oder Hilfen für die örtliche karitative Arbeit. Alles, was man eben für die tägliche Arbeit und das tägliche Leben braucht.  

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  • Aktuell bereiten Sie etwa 35 junge Männer, Missionare zu werden. Sie haben alle ein Studium oder eine Berufsausbildung hinter sich, bevor sie in unser Ausbildungshaus eintreten können. Die Seminaristen der Priesterbruderschaft entdecken in den Jahren der Ausbildung die Schönheit des gemeinschaftlichen Lebens, der Stille, der Liturgie, des Studiums und der Mission. Sie entdecken die Anziehungskraft eines Lebens, das ganz auf die Umkehr zu Christus ausgerichtet ist; eines Lebens voller Leidenschaft, damit die Menschen Christus erkennen können.

    Der Ausbildungsweg des Seminars besteht aus zwei ersten Studienjahren der Philosophie und einer Einführung in das Leben der Priesterbruderschaft. Nach dem Studium der Philosophie verbringen die Seminaristen ein Jahr in einem der Häuser im Ausland, um ihre ersten Erfahrungen in der Mission zu sammeln. Nach ihrer Rückkehr setzen sie ihr Studium mit einem dreijährigen Theologiekurs fort. Am Ende des Theologiekurses werden sie zu Diakonen geweiht und brechen zu ihren jeweiligen Einsatzort auf.

    Der Alltag ist geprägt von gemeinschaftlichem Gebet, Momenten der Stille und dem Gottesdienst. Die akademische Ausbildung erfolgt sowohl durch interne Kurse als auch durch den Besuch der Päpstlichen Universitäten Roms. Die Nachmittage sind dem Studium und den übertragenen Aufgaben gewidmet: dem Sekretariat, den Liedern, der Liturgie, der Gartenarbeit, der Bibliothek, usw. Jedem ist auch eine missionarische und wohltätige Aufgabe anvertraut: der Besuch von älteren Menschen, kranken Kindern in einem Kinderkrankenhaus, Jugendlichen in Jugendgefängnissen oder Familien in den römischen Vororten, oder die Unterstützung der Priester bei der Erziehung von Kindern in römischen Pfarreien.

    Wir erhalten keine Kirchensteuer. D.h., wir können Ihre Spende sehr gut gebrauchen und sie wird ganz für die Finanzierung der Priesterausbildung eingesetzt.

    Jeder Seminarist wird mit Blick auf das Leben in einer Gemeinschaft ausgebildet: Aus diesem Grund ist das Seminar in kleinere Gruppen unterteilt, echte Häuser, in denen er wachsen kann, um die Schönheit der gelebten Gemeinschaft zu entdecken. Auch die Liturgie, das Gemeinschaftsgebet und die gemeinsam ausgeführten Aufgaben sind wichtige Aspekte in der Vorbereitung auf das Leben in einer Gemeinschaft.

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  • Viele unserer Mitbrüder weltweit sind jetzt „an der Front“, auch in den Krankenhäuser. Über den Einsatz von P. Giovanni Musazzi hat sogar die FAZ berichtet. Andere sind in Gefängnissen tätig, wo Einsamkeit und Isolation noch stärker geworden sind. Wieder andere organisieren phantasievoll und unter Beachtung der Hygienevorschriften Hilfsaktionen für arme und bedürftige Familien, für Alte und Obdachlose. In den meisten Ländern sind ihnen aber gleichzeitig die Spendeneinnahmen weggebrochen, da die Kirchen geschlossen sind. Gleichzeitig breitet sich mit der Arbeitslosigkeit die Armut schnell aus. Das soziale Auffangnetz ist in wenigen Ländern so robust gespannt wie in Deutschland. Besonders in Santiago (Chile) und Bogotá (Kolumbien) ist die Lage für unsere Missionare dramatisch. Und überall berichten die Mitbrüder von einer wachsenden Einsamkeit, der wir versuchen mit den Medien, die uns zur Verfügung stehen, entgegen zu wirken.

    Die Priesterbruderschaft hat einen Hilfsfond eingerichtet, um dieser Not zu begegnen. Alle Online-Spenden werden wir bis Ende der Corona-Krise dorthin weiterleiten, wo sie gerade am meisten gebraucht werden. Wir konnten schon 5000 EUR nach Santiago überweisen. Danke für ein konkretes Zeichen der Solidarität. (Bild: Straßengottesdienst in Bogotá vor der Corona-Pandemie).

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  • Einige unserer Missionare in Santiago arbeiten in Puente Alto. Ein Teil der Pfarrei lebt in sehr prekären Umständen. Die Kriminalität und die Drogenbanden beherrschen den Viertel. Unsere Mitbrüder haben angefangen, die Familien zu besuchen und die Kinder zu einer "Sommerschule" während der Sommerferien einzuladen, mit Spielen, Liedern und kreativen Workshops. Daraus ist eine lebendige Jugendarbeit entstanden, mit Initiativen und Angeboten während des gesamten Jahres für Kinder, Jugendlichen, Studenten, Familien. Neben der Betreuungsmöglichkeit ist eigentlich das Wichtigste die Hoffnung, die die Begegnung mit Christus schenkt. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Arbeit unserer Missionare und ihrer Pfarrei in Puente Alto.  Hier ein Video mit Szenen aus der "Sommerschule".

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  • Die Missionarinnen wurden 2005 gegründet und gehören unserer Ordensfamilie. Sie sind nun 32 Schwester in Nairobi (Kenia), Denver (USA), Grenoble (Frankreich) und Roma-Magliana (Italien). Das Ausbildungshaus ist in Rom. Die jungen Frauen haben alle ein abgeschlossenes Studium oder eine Berufsausbildung und -erfahrung und während ihrer Ausbildung in Rom widmen sich dem Studium der Philosophie und Theologie, dem Gebet und karitativen Werken in römischen Pfarreien. In ihren Missionshäusern sind sie in Schulen, Krankenstationen und Pfarreien tätig. Wir wollen sie in der Finanzierung ihrer Ausbildung und ihrer Häusern, besonders in Grenoble und Nairobi unterstützen. Diese junge Gemeinschaft braucht Unterstützung in ihren Entstehungsjahren!

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