Medikamentenhilfe für Caritas-Sozialstation in der Ukraine

Das Team der mobilen Sozialstation der Caritas in Iwano-Frankowsk bringt oft die einzige Hilfe, die kranke, arme und alte Menschen erhalten. Medikamente und notwendige Pflegemittel, Lebensmittel, psychologische Unterstützung und Beratung, aber vor allem auch menschliche Zuwendung geben die 11 Kolleginnen und Kollegen der Caritas. Auch ein Priester begleitet die verschiedenen Teams, um den Kranken die für sie so wichtige seelsorgerische Betreuung zu gewährleisten.

Die Kosten für Medikamente und Hilfsmittel sind durch die Wirtschaftskrise enorm gestiegen und für die praktisch mittellosen Kranken nicht zu fin anzieren. Wir helfen gemeinsam mit unseren Spendern, diese Versorgung zu gewährleisten.

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  • Aufmerksam hören die 20 Kinder der Gruppe "Trier" im Kindertageszentrum ihrer Förderlehrerin zu. Diese Kinder zwischen 6 und 12 Jahren kommen aus prekären Familienverhältnissen: Drogen, Alkoholmissbrauch, Prostitution, Kriminalität, aber auch Armut und Krankheit prägen das Familienleben.

    Im Kindertageszentrum der Stiftung "Viden" in Konotop erhalten diese Kinder neben drei Mahlzeiten am Tag, Kleidung und medizinischer Betreuung vor allem Zuwendung und Förderung. Hier schaut man auch auf die Talente der Kinder: Sport, Musik, Tanz, Computerkurse - jedes Kind wird im Rahmen seiner Möglichkeiten gefördert. Die Teilnahme an regionalen und nationalen Wettbewerben sind für die Kinder Höhepunkte des Jahres und Erfolgserlebnisse.

    Durch die Betreuung im Kindertageszentrum haben diese Kinder eine Zukunft, sie lernen eine andere Seite des Lebens kennen - eine positive!

    Wir finanzieren mit Spenden die Betreuung von 20 Kindern in der Gruppe "Trier".

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  • Dass alle Kinder zusammen lernen können, ist in Tansania nicht selbstverständlich. Ein Kind mit Behinderung wird von den Familien oft als Strafe empfunden und nicht selten versteckt. Neben Erblindungen und spastischen Erkrankungen sind vor allem die Kinder mit Albinismus besonders gefährdet. Diese Kinder, die infolge einer Genvariante sehr helle Haut und Haare haben, sind nicht nur gesundheitlich von Hautkrebs betroffen, sondern müssen durch den noch immer weit verbreiteten Aberglauben um ihr Leben fürchten. Erzbischof Isaac Amani setzt sich in seiner Diözese ganz besonders für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen ein und kämpft gegen Vorurteile und Aberglaube.

    Die weiterführende integrative Schule St. Pammachius ist ein gemeinsames Projekt der Diözesancaritasverbände Trier und Aachen, des deutschen Kindermissionswerks und des Bistums Moshi.

    Die Projeketziele sind:

    • Schulbildung für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung der Kilimandscharo Region fördern
    • die Analphabetenrate unter den behinderten Kindern senken
    • die Anzahl der behinderten Kinder, die einen weiterführenden Abschluss machen, erhöhen
    • die Beziehungen zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen verbessern
    • Kinder mit Behinderung, die auf der Straße oder in gefährlichen sozialen Verhältnissen leben, unterstützen
    • die Gesundheit, der Lebensstandard und die Lebenserwartung erhöhen und die Anzahl der HIV-Infektionen verringern
    • den Aberglauben, der zu Amputationen und zu Morden an Kindern (Albinos) führt, bekämpfen
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  • Die kleine Dasha erkrankte an lymphoblastischer Leukämie, wie so viele der Kinder und Jugendlichen, die in der onkologischen Kinderstation in Sumy behandelt werden. Heute ist Dasha geheilt, dank der Behandlung im Regionalkrankenhaus.

    Zu Beginn des Projektes im Jahr 2006 lag die Sterberate der onkohämatologischen Kinderabteilung des Regionalkrankenhauses in Sumy behandelten Kinder bei 80 Prozent. Eine unzureichende Versorgung verringerte die Heilungschancen. Das Klinikpersonal arbeitete unter sehr nachteiligen Bedingungen. Schwere Krankheitsfälle durch Vergiftungen, die sich Ärzte und Schwestern durch ungesicherte Arbeitsmethoden zuzogen, katastrophale bauliche und hygienische Zustände und ein eklatanter Mangel an Medikamenten: dies war die Situation, unter der  die schwerkranken Kinder und ihre verzweifelten Eltern genauso litten wie die Ärzte und Schwestern.

    Heute -  welch ein Unterschied: freundliche, kindgerecht gestaltete Räume, sichere Arbeitsräume für die Medikamentenzubereitung, neue Infusomate und Inhalatoren für die Therapie, Aufenthaltsräume, Küchen und moderne Sanitäranlagen. Die Sterblichkeitsrate bei den Kindern ist inzwischen auf mitteleuropäisches Niveau gesunken und liegt bei unter 30 Prozent.

    Dieses kleine Wunder gelang nur mit der Hilfe vieler engagierter Helfer und Spender, die einen langen Atem hatten, hohes Engagement und Solidarität zeigten. Der Diözesan-Caritasverband konzentrierte sich zunächst auf die Finanzierung von medizinischem Gerät. Ehrenamtlichen Handwerker der Not- und Katastrophenhilfe Schöndorf-Heddert e.V., stellten ihre Arbeitskraft in ihrem Urlaub zur Verfügung und so konnte die Kinderstation in den letzten Jahren komplett umgebaut und renoviert werden. Heute ist sie die modernste der ganzen Ukraine und so kindgerecht wie möglich gestaltet.

    Der Caritasverband unterstützt weiterhin das Kinderkrankenhaus, insbesondere mit Zuschüssen zu den Krebsmedikamenten, die durch den Währungsverfall in der Ukraine sehr teuer und für eine Familie dort unerschwinglich sind. Der Staat übernimmt nämlich nur ein Drittel der Kosten. Viele Familien verschulden sich bei Verwandten und Freunden und sind in einer so verzweifelten Situation, dass hier die Hilfe weiter unerlässlich ist.

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  • Armenküche

    Wenn man die Türe der Armenküche gegenüber der Kathedrale öffnet, kommt einem nicht nur eine angenehme Wärme entgegen, sondern auch der gute Geruch nach Borscht, dem traditionellen Eintopf mit Roter Bete, der in jeder ukrainischen Familie gegessen wird.

    Für rund 240 notleidende, alte Menschen, Obdachlose, Kinder und  Arme ist die Armenküche mitten in der Stadt Anlaufstelle und Schutzraum. Diese Armenküche unterstützt der Caritasverband für die Diözese Trier schon seit dem Jahr 1990/91.  Die griechisch-katholische Gemeinde und auch Privat- und Geschäftsleute vor Ort spenden Sach- und Geldmittel.Wir konnten bisher immer die notwendigen Mittel zum Erhalt der Armenküche aufbringen. Helfen Sie uns, dass dies so bleibt!

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  • Im Jahr 2003 begann dieses Projekt mit dem Kauf eines alten Hauses in Petrosani als Schlafstelle für Straßenkinder, die in der Kanalisation, auf den Fernheizungsrohren und in Abbruchhäusern schliefen. Nach und nach wurde das Nachtasyl gemeinsam mit weiteren Partnern zum Familienzentrum umgebaut.

    Die entwurzelten Kinder werden wieder an ihre Familien herangeführt und zur Schule begleitet. Ebenso wirken die Caritas-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter der Gewalt und dem Missbrauch in den Familien entgegen. Die Kinder werden verpflegt und einfache Hygieneregeln werden vermittelt. Psychologische Beratung, soziale Betreuung, Krisenintervention, Schulungen und Präventionsmaßnahmen und auch Schwangerschaftsberatung werden nun im Familienzentrum angeboten und durchgeführt.

    Die engagierte Arbeit unserer Caritaskolleginnen und -kollegen in Petrosani möchten wir auch weiterhin unterstützen und diese wichtige Tätigkeit in einer der ärmsten Gegenden Rumäniens fortsezen, dafür benötigen wir Ihre Hilfe.

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  • In der Gemeinschaft mit anderen Kindern, mit jugendlichen Freiwilligen und Sozialarbeitern können sie sich erholen, neue Eindrücke gewinnen und neue Erfahrungen machen. Geregelte Mahlzeiten, spielerische Anleitung zur Hygiene, kreative Spiele in der Natur.

    In den Waisenhäusern, aber auch in den heruntergekommenen Wohnungen der Siedlungen sind freies Herumtoben, gesunde Luft und eine gute Ernährung nicht selbstverständlich. Seit vielen Jahren ermöglichen großzügige Menschen diesen Kindern schöne Ferien.

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  • Wir sind weiter für Sie da auch während der Coronakrise“ Dies sichern die Caritasverbände den Menschen zu, die Hilfe und Beratung in den unterschiedlichsten Bereichen suchen. Gerade jetzt in dieser schwierigen Situation ist das besonders wichtig. Für Menschen, die durch die Corona-Krise in eine Notlage geraten sind und dringend finanzielle Unterstützung brauchen, hält der Diözesan-Caritasverband einen Sonderfonds „Caritas Nothilfe Corona“ bereit. Er umfasst 70 000 Euro, die aber schnell ausgeschöpft sind, da dieser zwischen allen Ortscaritasverbände und dem Sozialdienst katholischer Frauen aufgeteilt wird.

    Wohnungslose, Tafelkunden, Nutzer von Kleiderkammern und Möbelbörsen stehen vor großen Problemen. Ob soziale Dienste, Unterstützung für benachteiligte Kinder, Nachbarschaftshilfe, Obdachloseneinrichtungen oder Seniorenbetreuung: Unser Sonderfonds will helfen, die größten Lücken zu schließen. Wenn auch Sie Ihre Solidarität und Verbundenheit mit den Menschen zeigen wolle, die sich in akuten Notlagen durch die Coronakrise befinden, freuen wir uns über Ihre Spende, die in den Nothilfefonds einfließt.

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  • Viele alte Menschen in Rumänien haben praktisch keine Lebensgrundlage. Eine Sozialrente von 50 - 80 Euro reicht nicht zum Leben. Vor allem auf dem Land, wo es keine medizinische und soziale Versorgung gibt und die Jungen die Dörfer längst verlassen haben, ist die Situation unbeschreiblich. Die Caritas versucht diesen alten Menschen, die sich selbst nicht mehr helfen können, ein würdiges Leben im Altenheim St. Elisabeth zu ermöglichen. Doch mit 50 Euro im Monat kann man keinen Pflegeplatz finanzieren und so sind es Spender, die diese Plätze für Bedürftige finanzieren und damit diesen Menschen ein Lebensende in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen

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