Redemptoris Mater Köln - Erzbischöfliches Missionarisches Priesterseminar

Das Priesterseminar Redemptoris Mater Köln ist das missionarische Priesterseminar des Erzbistums Köln.

Im Jahre 2000 hat der damalige Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, das Redemptoris Mater Köln als eigenständige Priesterausbildungsstätte des Erzbistums gegründet und 2001 bezog es das ehem. Benediktinerinnenkloster in Bonn-Endenich. Weltweit gibt es weit über 100 solcher Seminare.

Die Seminaristen von Redemptoris Mater gehören Neokatechumenalen Gemeinschaften aus der ganzen Welt an. Bereit, überall hinzugehen, wurden sie hierher gesandt, ohne vorher ihren Bestimmungsort zu kennen.

Die Besonderheit dieses Priesterseminars besteht in der Verbindung von diözesaner Vorbereitung auf den pastoralen Einsatz im Erzbistum Köln und der missionarischen Ausrichtung auf die priesterliche Tätigkeit an jedem Ort in der Welt, wohin der Erzbischof von Köln sie auch immer senden möchte. Die Seminaristen durchlaufen die gleiche Ausbildung wie die anderen Kölner Priesteramtskandidaten, absolvieren aber zusätzlich missionarische, hauptsächlich auswärtige Praktika und nehmen teil an verschiedenen Arten der Evangelisierung. Dabei erwerben sie außer der deutschen Sprache noch weitere, um sich so besser auf eine weltweite Mission vorzubereiten. Mit der Priesterweihe werden sie Teil des Kölner Klerus.

Das Erzbistums Köln stellt Redemptoris Mater Köln das Haus in Bonn-Endenich zur Verfügung und gibt Zuschüsse u. a. für Personal und Umbauten. Der Großteil der Arbeit wird von freiwilligen Helfern unentgeltlich gemacht und der  Lebensunterhalt der Seminaristen sowie Sprachkurse, Missionseinsätze usw. werden durch Spenden finanziert.

  • Redemptoris Mater Köln ist das internationale, missionarische Priesterseminar des Erzbistums Köln.

    In ihm bereiten sich momentan 27 junge Männer aus 10 Nationen auf die Priesterweihe vor. Nachdem sie Deutsch gelernt haben, studieren sie an der Uni Bonn bzw. in St. Augustin katholische Theologie. Als Kölner Priester werden sie im Erzbistum und auch darüber hinaus ihren segensreichen Dienst tun.

    Der Haushalt wird zu fast zwei Dritteln aus Spenden finanziert.

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