Caritas-Kinderhilfe Aachen/Caritas-Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen

"Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein ganzes Leben lang aushalten"

Dieser Satz von Jean Paul beschreibt gut die Motivation, aus der die Caritas-Kinderhilfe Aachen tätig wird. Seit über 40 Jahren setzt sie sich ein für Kinder und Jugendliche in Not und ermöglicht ihnen durch ausgesuchte Hilfsprojekte im In- und Ausland ein sicheres zu Hause und ein Leben in Würde und Freiheit. Dabei greift sie auf das weltweite Netzwerk der Caritas zurück. Die Caritas-Kinderhilfe finanziert Projekte zu Gunsten benachteiligter Kinder. Spenden und Zustiftungen für die Caritas-Kinderhilfe helfen, neue Projekte anzustoßen und bestehende Hilfsansätze auszubauen.


Die Caritas-Kinderhilfe ist ein Stiftungsfonds unter dem Dach der Caritas-Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen. Als Dachstiftung und Treuhänderin übernimmt die 2006 durch den Caritasverband für das Bistum Aachen e.V. gegründete, rechtlich selbstständige Stiftung die Verwaltung von Stiftungsfonds und Treuhandstiftungen, zugunsten der sozial-caritativen Arbeit der Caritas. Sie berät Interessierte in allen die Stiftungserrichtung betreffenden Fragen. Auf Wunsch begleitet sie bei der Umsetzung der Stiftungsarbeit für den jeweilig festgelegten sozialen Zweck.

Projekte, die durch die Stiftung gefördert werden, engagieren sich auf vielfältige, professionelle Weise sich für eine solidarische und menschenfreundlichere Gesellschaft. Die Ziele lassen sich in drei Bereiche einteilen:

• Bekämpfung von Armut und Integration von sozialen Randgruppen
• Hilfen für Alte, Kranke und für Menschen mit Behinderung
• Stärkung von Kindern, Jugendlichen und Familien

Zweck der Stiftung ist die Unterstützung der Einrichtungen und Dienste der Caritas im Bistum Aachen, die finanzielle aber auch ideelle Förderung von ehren- und hauptberuflich getragenen Maßnahmen vor Ort. Dazu sammelt sie Zustiftungen und Spenden die helfen, soziale Projekte, für die keine andere Finanzierung möglich ist, auch zukünftig zu sichern.

  • Aus dem Familienhilfefonds kann die Caritas vor Ort schnell und unbürokratisch helfen. Lesen Sie hier über die Not von Familien in unserem Bistum und wie die Hilfe wirkt:

    Seit sich ihr Mann von ihr getrennt hat, sorgt sich Britta K. jeden Tag darum, wie sie den Lebensunterhalt für ihre Kinder sichern kann. Drei Kinder muss sie alleine versorgen und damit ist nicht nur das Finanzielle, sondern vor allem auch der Alltag mit den Kindern gemeint: Haushalt, Arbeit, Hausaufgabenbetreuung, Essen kochen etc. Die Jüngste ist noch klein und Frau K. arbeitet nachts und am Wochenende als Aushilfe. Manchmal reicht das Geld am Ende des Monats trotzdem nicht für das Mittagessen, für Nachhilfestunden, die Reparatur der Waschmaschine oder warme Winterkleidung und Schuhe für die Kinder.

    Als der Vermieter mit einer Stromsperre droht, wendet sich die alleinerziehende Mutter verzweifelt an die Caritas. Die Berater können helfen und begleichen die Stromschulden. Hierfür nutzen Sie den Soforthilfefonds, den die Caritas-Kinderhilfe für akute Notlagen wie diese vorhält. Eine Familienpflegerin kümmert sich seitdem um die junge Frau und ihre Kinder. Wenn es ihr besser geht, so hilft das auch den Kindern.

    Leider ist Britta K. kein trauriger Einzelfall. Vielen Alleinerziehenden ergeht es wie ihr. Viele verstecken ihre Armut aus Scham - auch die Kinder. Die regionalen Caritasverbände unterstützen in Krisenzeiten und helfen armen Familien, langfristig die Zukunft meistern zu können.

    Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende schnelle und unbürokratische Hilfe dort, wo die Not am größten ist!


    Herzlichen Dank!

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  • Kinder mit einer Behinderung wie z.B. Albinos fürchten in Tansania um Leib und Leben.

    Jungen wie Magona beispielsweise: Er sieht schlecht und darf seine Haut nicht ungeschützt der Sonne aussetzen. Er ist eines von vielen Kindern in Tansania, die unter dem Gendefekt Albinismus leiden. Seine Haut ist weiß und empfindlich. Magona hat es nicht leicht, denn abergläubische Menschen in Tansania denken, dass sein Körper magische Kräfte hat. darum warten viele darauf, dass die St. Pamachius Schule eröffnet wird – die erste inklusive weiterführende Schule, die Mädchen und Jungen mit und ohne Behinderung besuchen werden. Ein Schulinternat ist deswegen nötig, weil das Heimatdorf viel zu weit weg ist und die Familien oft keine Unterstützung leisten können oder wollen.

    Für die Finanzierung der abschließenden Baumaßnahmen, für Ausstattung und spezielles Lernmaterial werden dringend Spenden benötigt. Die Schule wird in Kooperation mit der Caritas Trier, dem Bistum Moshi und dem Kindermissionswerk in Aachen unterstützt.

    Bitte spenden Sie für Kinder mit einer Behinderung, die ihre Chance in einem armen Land nutzen möchten. Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft - für die Kinder und für ganz Tansania.

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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  • Das Mutter-Kind-Heim "Moj Malysch" der Caritas am Rande eines Armenviertels im westsibirischen Barnaul gilt den hier lebenden Familien als „Insel der Hilfe“. Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt und Perspektivlosigkeit sind der Grund für die Not der dort lebenden Frauen und Kinder.

    So wie das Schicksal, der jungen Roksana, die mit ihren drei kleinen Söhnen vor den Übergriffen des gewalttätigen Ehemannes floh. Verletzt an Körper und Seele war sie nicht mehr in der Lage, für die Kinder und sich selbst zu sorgen. Das Team der Caritas stärkt die Mutter, schützt und unterstützt ihre Kinder, damit sie lernen, dass Gewalt nie die Lösung von Problemen ist.

    Fünf Familien haben in dem neu eröffneten Mutter-Kind-Heim „Moj Malysch“ Zuflucht gefunden. Weitere 50 Familien aus der Region werden durch Sozialarbeiterinnen und Psychologinnen betreut. Es sind vor allem die regelmäßigen Mahlzeiten, medizinische und psychologische Betreuung, die helfen, die Erlebnisse zu verarbeiten und neue Hoffnung zu schöpfen. Bitte helfen Sie mit, Schwangeren und Frauen mit Kindern, bei denen Gefahr für Leben und Gesundheit besteht, Schutz und Perspektive zu geben. So wirkt Ihre Spende:

     

    40 Euro decken den gemeinsamen Mittagstisch aller im Mutter-Kind-Haus. Die gemeinsame Mahlzeit stärkt den Zusammenhalt der Familien.

    60 Euro sorgen dafür, dass Sozialarbeiter und Pädagogen weitergebildet werden können. Damit sie den Frauen wirkungsvoll helfen.

    75 Euro packen zum Beispiel ein großes Lebensmittelpaket für eine bedürftige Familie in Barnaul. Diese Familien werden oft über Jahre begleitet und beraten, um ihnen Wege aus Armut, Arbeitslosigkeit und Konflikten zu eröffnen.

    Ihre Unterstützung ist ein Geschenk, das ein Leben lang wirkt.
    Herzlichen Dank!

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  • Viele Väter müssen ihre Familien und das Dorf aus dem sie kommen verlassen, um in der Stadt Arbeit zu finden. Aber auch der Verdienst reicht kaum für das Nötigste. Die Frauen bleiben mit der Versorgung der Kinder und dem Unterhalt der Familie alleine zurück. Diese Familien und ihre Kinder brauchen einfache, wirkungsvolle Maßnahmen die helfen, der bitteren Armut langfristig zu entkommen, und aus eigener Kraft eine Zukunftsperspektive zu erarbeiten.

    Das landwirtschaftliche Selbsthilfeprojekt „Schwein gehabt“ ist solch ein Ansatz. Hierbei bekommt eine Gruppe von Frauen fünf Schweine und einen Eber. Die Frauen verpflichten sich, vom ersten Wurf zwei Ferkel an andere Familien im Dorf abzugeben. Mit dem Mist werden die kargen Maisfelder gedüngt. Die Schweinezucht und der Verkauf der Schweine machen die Familien unabhängig von schlechten Ernten. Durch die Verkäufe können z.B. dringend erforderliche Medikamente und Lernmaterial gekauft werden. Die Kinder erhalten ausreichend gesunde Nahrung. Sie können zur Schule gehen, lernen sich eine Zukunft aufzubauen.

    Das Modellprojekt ist mit der Caritas-Kinderhilfe Aachen im Kleinen gestartet und soll nun auf andere Dorfgemeinschaften ausgeweitet werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit sich noch mehr Familien aus Not und Armut befreien können.

    Herzlichen Dank!

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