Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V.

Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V.

Liebe Leserin, lieber Leser,

ebenso wie Sie vermutlich auch, suchen viele Bürgerinnen und Bürger zunehmend nach einer Möglichkeit, über ein Krankenhaus die Gesundheitsversorgung mit einer Spende zu fördern. Ihre Spende an unseren Förderverein hilft, eine gemeinnützige, wohnortnahe Krankenhausversorgung auf qualitativ hohem Niveau und mit zeitgemäßer Ausstattung zu erhalten.

Das bürgerschaftliche Engagement ist seit über 200 Jahren eine tragende Säule katholischer Krankenhäuser. Diese Spenden legten den Grundstein für viele der heute deutschlandweit rund 400 katholischen Krankenhäuser. Heute helfen die Spender, eine am Gemeinwohl orientierte Krankenhausversorgung zu sichern.

Die besondere Aufmerksamkeit unseres Fördervereins liegt auf Projekten, die jungen oder betagten Patienten zugutekommen. Darüber hinaus finanzieren wir medizintechnische Geräte, die den Behandlungserfolg und die Sicherheit der Patienten fördern, und unterstützen die Rehabilitationsforschung. Ausgewählte Spendenprojekte finden Sie auf dieser Seite näher beschrieben. Wir freuen uns über jede Spende. Auch kleine Beiträge von 10 oder 15 Euro helfen. Ihre Spende an unseren Förderverein ist übrigens steuerabzugsfähig.

Mit freundlichen Grüßen,


Heinz Hardt
Vorsitzender


Der Förderverein Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf e.V. unterstützt mit Ihrer Spende die Arbeit im
* Augusta-Krankenhaus, D-Rath
* Krankenhaus Elbroich
* Marien Hospital Düsseldorf, D-Pempelfort
* Marienkrankenhaus Kaiserswerth
* St. Vinzenz-Krankenhaus, D-Derendorf sowie in der
* St. Mauritius Therapieklinik, Meerbusch

Diese Einrichtungen arbeiten gemeinnützig. Ihre Gesellschafter erhalten keine Zuwendungen. Die erzielten Überschüsse werden zugunsten der Patienten in die Ausstattung der Krankenhäuser investiert.

Nähere Informationen zu den einzelnen Häusern und zum Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf finden Sie hier.

  • Mit wenigen Gesten Stimmungen verändern und Menschen zum Lachen bringen. Diese hohe Kunst  beherrscht das Clown-Duo Nuria Hansen alias Bims und Simone Faßnacht alias Mine, die im Altenkrankenheim Haus Katharina Labouré jede Woche für einige Stunden die Bewohner verzaubern. Dabei bewirken sie Erstaunliches: Erinnerungen werden wach, das Gedächtnis wird gefordert und nach innen gekehrte Menschen blühen plötzlich auf.

    „Die Bewohner sehen andere Gesichter, freuen sich, lachen und kommen auf andere Gedanken. Das Lachen befreit und weckt bei älteren Menschen Kindheitserinnerungen“, beobachtet eine Pflegefachkraft. Im Haus Katharina Labouré gibt es fünf Wohnbereiche mit je 35 Bewohnern. Sie fiebern den Besuchen regelrecht entgegen. Leitung und Sozialdienst schätzen die Arbeit der Klinikclowns sehr, weil sie den Alltag der Bewohner auflockert. „Die Clowns sind eine Bereicherung, sie verbinden, fördern die Kommunikation und wir möchten, dass sie ein fester Bestandteil unserer Sozialprogramme werden“, wünscht sich Holger Götze-Koch, Einrichtungsleiter im Haus Katharina Labouré.

    Anteilig unterstützt wird der Einsatz der Clowns durch die Stiftung „Humor Hilft Heilen“, die der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen 2008 ins Leben gerufen hat. Es bleibt ein Anteil von 5.000,- Euro. Schon mit einer kleinen Spende von zum Beispiel fünf oder 10 Euro können Sie den Senioren im Haus Katharina Labouré ein Lachen schenken.

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  • „Schlaganfall!“ – vermutlich haben die meisten diese Hiobs-Botschaft über einen entfernten Verwandten, aus dem weiteren Bekannten- oder gar im engeren Freundes- oder Familienkreis hören müssen. Gott sei Dank oft mit der beruhigenden Nachbemerkung „Hat aber Glück gehabt, ist nichts nachgeblieben.“ Das „Glück gehabt“ bedeutet meistens, dass der Betroffene akut und rehabilitationsmedizinisch optimal versorgt werden konnte.

    Mit dem Projekt „Aktivitätswerkstatt“ des neurologischen Reha-Teams um Prof. Dr. Stefan Knecht sollen unter wissenschaftlicher Begleitung  Aktivitäts- und Trainingsprogramme für Schlaganfallpatienten entwickelt und angewendet werden, die besonders geeignet sind, einen weitestgehend aktiven und selbstbestimmten Lebensstil zurückzugewinnen. Für den Aufbau der „Aktivitätswerkstatt“ müssen moderne Trainingsgeräte und Monitoring-Systeme beschafft und entsprechende Trainingskonzepte entwickelt werden. Die Kosten sind mit 47.000 Euro kalkuliert.

    Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen sind nach der akuten Behandlung im Krankenhaus häufige Folgen eines Schlaganfalls. Hier greift die Rehabilitationsmedizin ein. Je früher und intensiver, desto besser sind die Aussichten für den Patienten, die Beeinträchtigungen zurückzudrängen und sein früheres Leben wieder aufnehmen zu können.

    Um dies zu erreichen, soll mit der Aktivitätswerkstatt an der St. Mauritius Therapieklinik ein neuartiges Angebot entwickelt werden: Begleitet von erfahrenen Physio- und Sporttherapeuten werden spielorientierte Trainingsformen mit neuester Computertechnologie wie virtueller Realität motivationsfördernd mit bewährten Reha-Maßnahmen kombiniert. Diese Übungen können mit Telerehabilitationsprogrammen zuhause mit Bezug zur konkreten Alltagsbewältigung fortgesetzt werden. Ein von Dr. Bettina Studer geleitetes Forschungsteam untersucht projektbegleitend,  welche Impulse die Motivation der Patienten fördern und wie Trainingshürden optimal eingestellt werden können.

    In der neurologischen Rehabilitationsmedizin gehen Forschung und Praxis eng einher und neu erkundete Methoden kommen den Patienten schnell zugute. Mit Ihrer Spende helfen Sie daher Schlaganfall- und anderen Patienten mit schweren Störungen der Nervenbahnen, ihre Lebenssituation konkret zu verbessern. Zudem fördern Sie, dass Rehabilitation „Made in Germany“ mit innovativen Impulsen ihre Position in der internationalen Reha-Medizin behauptet. 

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